Posts Tagged ‘Akubiz’

*nichts* neues aus sachsnitz – in Infoladen Zittau verfügbar

Posted on Dezember 16th, 2016 by Admin  |  No Comments »

nichts-neues-aus-sachsnitzDruckfrisch ist der neue Comic, den das Akubiz zusammen mit dem Görlitzer Künstler Torsten Bähler alias Torte herausgebracht hat. „Nichts Neues aus Sachsnitz“ ist die Fortsetzung der ersten Bildergeschichte, die 2007 erschien.
Er erzählte die fiktive und doch sehr realistische Geschichte von jungen Menschen in einer sächsischen Durchschnittsstadt, die sich dem aufblühenden Rechtsruck in der Gesellschaft entgegenstellen.

Das Comic ist nun auch im Infoladen Zittau verfügbar und kann gern von Euch mitgenommen werden.

Damit es nie wieder geschehen kann…

Posted on Juli 5th, 2015 by Admin  |  No Comments »

Am 04. Juli 2015 jährte sich die Ermordung von Walter Richter, Max Niklas und Arthur Thiermann an der Schneise 31 in Altenberg durch die Gestapo zum 80. Mal. Read the rest of this entry »

PM::: Dank Spenden: Antifaschistische Bildungsfahrt möglich

Posted on April 3rd, 2014 by Admin  |  No Comments »

Für das Jahr 2014 organisieren der CriThink! e.V. – Gesellschaft zur Förderung des kritischen Denkens und Handelns (Saarbrücken), der Verein AKuBiZ e.V. (Pirna) und der Tamara-Bunke-Verein aus Zittau eine antifaschistische
Bildungsreise in die Normandie. Read the rest of this entry »

Antifaschistische Bildung kostet Geld – Unterstützung benötigt

Posted on November 12th, 2013 by Admin  |  No Comments »

In Sachsen haben sich Anfang des Jahres 2010 junge und ältere Antifaschist_innen zusammen gefunden und die Idee einer gemeinsamen Bildungsreise entwickelt. Zum einen soll das Ziel verfolgt werden, Wissen zu erhalten, zum anderen soll auch die Vernetzung der antifaschistischen Akteure, nicht nur in Sachsen, damit befördert werden. Read the rest of this entry »

Anmeldung zur antifaschistischen Bildungsfahrt 2014 bis zum 30. Oktober 2013 möglich

Posted on Oktober 24th, 2013 by Admin  |  No Comments »

In Sachsen haben sich Anfang des Jahres 2010 junge und ältere Antifaschist_innen zusammen gefunden und die Idee einer gemeinsamen Bildungsreise entwickelt. Zum einen soll das Ziel verfolgt werden, Wissen zu erhalten, zum anderen soll auch die Vernetzung der antifaschistischen Akteure, nicht nur in Sachsen, damit befördert werden. Read the rest of this entry »

Meld dich an zur Bildungsfahrt 2014

Posted on Oktober 24th, 2013 by Admin  |  No Comments »

Bildungsfahrt 2014 zum 70. Jahrestag des D-Day, der Landung der Allierten in der Normandie

Anmeldung zur antifaschistischen Bildungsfahrt bis zum 30. Oktober 2013 möglich

In Sachsen haben sich Anfang des Jahres 2010 junge und ältere Antifaschist_innen zusammen gefunden und die Idee einer gemeinsamen Bildungsreise entwickelt. Zum einen soll das Ziel verfolgt werden, Wissen zu erhalten, zum anderen soll auch die Vernetzung der antifaschistischen Akteure, nicht nur in Sachsen, damit befördert werden. Im Jahr 2011 führte die Reise nach Paris. Die Teilnehmenden besuchten unter anderem das Resistance-Museums Mémorial Leclerc und das Musée Jean Moulin an. Im Jahr davor waren sie in Slowenien auf den Spuren der Partisan_innen unterwegs und im Jahr 2012 führte die Bildungsreise nach Dänemark.

Für das Jahr 2014 organisieren der CriThink! e.V. – Gesellschaft zur Förderung des kritischen Denkens und Handelns aus Saarbrücken, der Tamara-Bunke-Verein aus Zittau und wir eine antifaschistische Bildungsreise in die Normandie um die Spuren des Widerstandes in Frankreich weiter zu erkunden und an den Feierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages der Landung der alliierten Streitkräfte und den damit begonnen Kampf regulärer Armeen an der Westfront in Europa gegen das faschistische Deutschland teilzunehmen.

Die Organisator_innen möchten einen Teil der NS-Geschichte auf der Reise in die Normandie mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufarbeiten. Auf dieser historischen Reise wird es mehrere Stationen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten geben.

Da möglicherweise nicht alle Führungen in Deutsch organisiert werden können, sind Grundlagenkenntnisse in Englisch von Vorteil. Die Übernachtungen erfolgen in Mehrbettzimmern von Hotels, Hostels oder Jugendherbergen. In den Teilnehmenden-Betrag inbegriffen ist auch die Versorgung, wobei die Möglichkeit einer vegetarischen und veganen Ernährung nicht verwehrt bleiben soll. Die Teilnehmendenbeiträge sind gestaffelt. Menschen, die sehr gut verdienen, werden gebeten, 300 Euro zu zahlen. Normalverdienende zahlen 200 Euro und Personen, die finanziell schlecht gestellt sind, 100 Euro. Die Organisator_innen bieten an, dass der Betrag in Raten vor der Reise auf das Vereinskonto überwiesen werden kann.  Zur Förderung der Bildungsfahrt wurden verschiedene Stiftungen und Förderfonds angefragt.

Wenn Interesse an der Teilnahme bei der antifaschistischen Bildungsreise 2014 besteht, kannst du dich bei uns per Mail bis zum 30. Oktober 2013 anmelden. Bitte gebe deinen Namen, dein Alter und deinen Wohnort an. Außerdem interessiert uns, warum du teilnehmen möchtest.

Programm (unter Vorbehalt)

03.06. Dienstag – Abfahrt

04.06. Mittwoch – Besuch des KZ Fort Breendonk in Belgien – Weiterfahrt nach Ostende zum Atlantik Wall Museum

05.06. Donnerstag – Fahrt am Atlantik lang -Halt in Dünkirchen und Calais – Fahrt zum Übernachtungsort

06.06.-08.06. Freitag-Sonntag – Teilnahme an Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Landung in der Normandie – Gespräche mit Kämpfer_innen der Ressistance und der Marquis

09.06. Rückfahrt

10.06. Rückfahrt Ankunft

6. Antirassistischer Fußball-Cup in Lohmen

Posted on Juli 22nd, 2012 by Admin  |  No Comments »

25 Teams, so viele wie noch nie zuvor, hatten sich zum 6. Antirassistischen Fußball-Cup in Lohmen (Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge) angemeldet. Mit dabei die „Zittauer Gebirgskräuter“ aus dem Umfeld des Infoladen Zittau, des Tamara Bunke Vereins und der jungen LINKEN.

Sonnabendmorgen 8 Uhr (erstaunlicherweise waren alle pünktlich) ging es dann vom Infoladen Zittau los. Der Weg führte über die tschechische Republik, Sebnitz, Hohnstein direkt nach Lohmen. Wie in den beiden Jahren zuvor wurde die Autofahrt durch Schlagermusik ála Andrea Berg wunderbar ergänz. Die Mitfahrenden zeigten sich, für den Fahrer Jens Thöricht irritierend, textsicher.

Der Spaß stand beim Turnier an erster Stelle. Obwohl es in der Einladung hieß: „Gegenseitiger Respekt und Akzeptanz ist unser Grundsatz für dieses Event. Es geht hierbei nicht um Nationalität, Religion, Geschlecht und sexuelle Vorlieben. Wer mitspielen will, sollte vor allem Fairness zeigen und Spaß am Spiel mitbringen.“ musste ein Team leider nach Hause geschickt werden. Beleidigungen haben auf dem Platz nichts zu suchen – eine richtige, konsequente Entscheidung.

Neben dem Fußball war Raum für Gespräche mit Freund_innen, die mensch zu selten sieht. Neben einer Ausstellung, gab es lecker vegetarisches Essen und selbst für die Kleinsten gab es einen Spielplatz, eine Tischtennis-Platte und die Möglichkeit zu basteln.

Gegen die Mannschaft „Sandale Bonnewitz“ unterlag das Zittauer Team im Elfmeter schießen. Und auch der Versuch über ein Wissensquiz wieder in das Turnier kooptiert zu werden, scheiterte an dem umfänglicheren Wissen der anderen Mannschaften. Hier sagen wir, NA UND – wir durch die Fragen und richtigen Antworten wieder was gelernt.

Letztendlich hat die Mannschaft „Alter Friedhof Sebnitz“ vor „Chemie Leipzig“ und „Makabi 1“ gewonnen.

Zum Schluss sagen wir ein HERZLICHES DANKESCHÖN an Akubiz, die den Antira Cup organisiert haben. Selbstverständlich auch an die ehrenamtlichen Sanitäter_innen, die auch jemensch der Zittauer Mannschaft verarzten mussten. Gern nehmen wir auch im nächsten Jahr wieder teil.

In diesem Sinne: Fairplay!
love sport – hate racism

Liebe ist für alle da!

Posted on Juli 16th, 2012 by Admin  |  No Comments »

von Jens Thöricht

So das Motto des „Christopher Street Day“ (CSD) auf dem Pirnaer Marktplatz am 14. Juli 2012. Etwa 30 Menschen folgten der Einladung von akubiz e.V. und weiteren Unterstützer_innen.

Gegen 15 Uhr wurde die Veranstaltung durch Lutz Richter, Kommunalpolitiker der LINKEN eröffnet. Ziel der Aktion war es, dass auch in der sächsischen Provinz die Gleichberechtigung und die Akzeptanz verschiedener Lebensweisen und Liebesweisen gestritten und gekämpft wird. „Die Ausgrenzung verschiedener sexueller Identitäten ist auch in Pirna und im Landkreis nicht hinnehmbar. Es ist wichtig, sich auch in ländlichen Region gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transgendern und intergeschlechtlichen Menschen zu engagieren.“, so der Veranstalter.

Ein Teilnehmender zeigte sich am Rande der Veranstaltung empört über die sexistischen und homophoben Ausfälle einer Bad Lausicker Stadträtin gegenüber einem bekennenden homosexuellen Bundestagsabgeordneten. Sie glaubt sich in ihren hasserfüllten Einlassungen auf der Seite der Mehrheit der Bevölkerung. Und leider ist vielerorts ein Klima zu spüren, in denen sich solche Menschen einer breiten Unterstützung wähnen.

Deshalb wurde offensiv auf dem Pirnaer Marktplatz für eine Veränderung des Klimas geworben. Hin zu hin zu einer offenen Gesellschaft. Wir begreifen die Unterschiede der Menschen (zu leben, zu lieben, zu sein,..) nicht als Problem, sondern als Bereicherung, weil sie neue Blickwinkel eröffnet.

Ein tolles Anliegen, tolle Akteure, bleibt zu wünschen, dass einige zumindest über das Thema nachdenken.