Zittauer Tamara Bunke Verein sammelt erneut Spenden für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine – Helfen Sie mit!

Erneut bittet der Zittauer Tamara Bunke Verein um Spenden. Konkret werden dringend Lebensmittel und Geldspenden benötigt. Seit dem Kriegsausbruch kommen auch in Zittau viele Flüchtlinge aus der Ukraine an. Dank der Elim-Gemeinde werden diese in Zusammenarbeit mit der Hillerschen Villa versorgt und untergebracht. Offiziell haben die Geflüchteten einen Zugang zum Sozialsystem. Bis jedoch Anträge gestellt und bearbeitet sind, braucht es die Unterstützung von uns Allen. Viele Helfer bereiten Ihnen Mahlzeiten zu, unterstützen Sie besonders während der ersten Tage in einer fremden Umgebung.

Davon ausgehend, dass die Anzahl der Flüchtlinge weiter steigen wird, ruft der Zittauer Tamara Bunke Verein e.V. zu Spenden auf. Am Freitag, dem 18. März 2022 besteht von 11 bis 16:30 Uhr die Möglichkeit, im Infoladen Zittau (Äußere Weberstraße 2) Spenden abzugeben.

Die Mitglieder des „Tamara Bunke Verein – Verein für internationale Jugendverständigung e.V.“ haben gemäß der Satzung das Ziel, sich für Solidarität und Menschenwürde zu engagieren. Sie leisten  ihren Beitrag bei der Hilfe für die Geflüchteten. Sie werden länderübergreifend einen Beitrag für Frieden, Völkerverständigung und Versöhnung leisten.

Auch Geldspenden helfen direkt den Kriegsflüchtlingen – helfen Sie mit!

Ihre Spende hilft den Geflüchteten.

Spendenkonto

Inhaber: Tamara Bunke Verein

Iban: DE20 8505 0100 3000 0825 80

Verwendungszweck: Ukraine Hilfe

Zittauer Tamara Bunke Verein sagt Danke für Spenden für Kriegsflüchtlinge

ein Teil der Spenden

Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine – Helfen Sie weiter mit!

Am 5. März 2022 sammelten Mitglieder des  Zittauer Tamara Bunke Verein  im Infoladen Zittau  Spenden für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine.

Konkret wurden Trockenlebensmittel, medizinische Hilfsgüter und Medikamente gesammelt.
Die Spenden sind bereits auf den Weg direkt in die Ukraine.

Die Mitglieder des „Tamara Bunke Verein – Verein für internationale Jugendverständigung e.V.“ haben gemäß der Satzung das Ziel, sich für Solidarität und Menschenwürde zu engagieren. Sie leisten  ihren Beitrag bei der Hilfe für die Geflüchteten. Sie werden länderübergreifend einen Beitrag für Frieden, Völkerverständigung und Versöhnung leisten.

Aktuell bittet der Verein um Geldspenden. Mit diesen soll die aufgebaute Verteillogistik in und an der Grenze zur Ukraine unterstützt werden. Helfen Sie mit!

Spendenkonto

Inhaber: Tamara Bunke Verein

Iban: DE20 8505 0100 3000 0825 80

Verwendungszweck: Ukraine Hilfe

Zittauer Tamara Bunke Verein nimmt Spenden für Kriegsflüchtlinge am Sonnabend entgegen

Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine – Helfen Sie mit!

Am 5. März 2022 besteht von 13 bis 15 Uhr die Möglichkeit, im Infoladen Zittau (Äußere Weberstraße 2) Spenden für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine abzugeben.

Konkret werden Trockenlebensmittel (z.B. Nudeln, Reis, Konserven), medizinische Hilfsgüter (Verbandsmaterial wie Mullbinden, Pflaster, sterile Kompressen, Desinfektionsspray) und Medikamente gegen Fieber, Schmerzen, Husten, Schnupfen gesucht. Diese Spenden werden umgehend an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht und verteilt.

Die Mitglieder des „Tamara Bunke Verein – Verein für internationale Jugendverständigung e.V.“ haben gemäß der Satzung das Ziel, sich für Solidarität und Menschenwürde zu engagieren. Sie leisten  ihren Beitrag bei der Hilfe für die Geflüchteten. Sie werden länderübergreifend einen Beitrag für Frieden, Völkerverständigung und Versöhnung leisten.

Auch Geldspenden helfen direkt den Kriegsflüchtlingen – helfen Sie mit!

Spendenkonto

Inhaber: Tamara Bunke Verein

Iban: DE20 8505 0100 3000 0825 80

Verwendungszweck: Ukraine Hilfe

Zittauer Tamara Bunke Verein sammelt Spenden für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine – Helfen Sie mit!

Es ist geschehen, was undenkbar schien. In Europa herrscht Krieg. Russlands Präsident Putin hat den Angriff auf die Ukraine befohlen. Wir verurteilen den Angriff und fordern die sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen und den Rückzug der russischen Truppen. Der Krieg muss ein Ende haben, es gibt keine Rechtfertigung für den Überfall Russlands auf die Ukraine. Wir fordern alle Kriegsparteien dazu auf, umgehend eine diplomatische Lösung des Konflikts auf Grundlage der UN-Charta anzustreben und weiteres Blutvergießen und Zerstörung zu vermeiden.

Wir, die Mitglieder des „Tamara Bunke Vereins – Verein für internationale Jugendverständigung e.V.“ sind gemeinsam mit vielen Anderen in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine und wir denken an all jene, die jetzt um ihre Familienangehörigen und Freunde  fürchten müssen. Sowohl die polnische als auch die deutsche Regierung müssen die Grenzen für Kriegsflüchtlinge offenhalten und Einreisewilligen weiter unbürokratisch helfen. Es ist sehr gut, dass Polen so engagiert Hilfe für die Geflüchteten an ihren Grenzen anbietet. Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Stunden und Tagen Menschen aus der Ukraine, die vor dem Krieg fliehen mussten, auch in unserem Landkreis Hilfe suchen. Dafür bitten wir Sie um Ihre Spende.

Gemäß dem Vereinsziel, uns für Solidarität und Menschenwürde zu engagieren, werden wir unseren Beitrag bei der Hilfe für die Geflüchteten leisten. Wir werden länderübergreifend einen Beitrag für Frieden, Völkerverständigung und Versöhnung leisten.

Ihre Spende hilft den Geflüchteten.

Spendenkonto
Inhaber: Tamara Bunke Verein
Iban: DE20 8505 0100 3000 0825 80
Verwendungszweck: Ukraine Hilfe

Bericht zur Veranstaltung: Interkommunale Zusammenarbeit – eine Chance?

Am 29. Februar 2020 fand im Infoladen Zittau auf Einladung des Kommunalpolitischen Forum Sachsen e.V. eine Veranstaltung unter dem Motto „Interkommunale Zusammenarbeit – eine Chance?“ statt.

Jens Hentschel-Thöricht, Zittauer Stadt- und Kreisrat, führte mit nachfolgenden Worten in das Thema ein:

Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) bezeichnet die Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften, also von Gemeinden, kreisangehörigen oder kreisfreien Städten sowie Kreisen zur Realisierung gemeinsamer Ziele und Aufgaben.
Dies bedeutet entsprechend auch, dass die Vertreter in den unterschiedlichen Ebenen der kommunalen Parlamente sich regelmäßig austauschen, Probleme erörtern und gemeinsam Lösungen finden sollten.
Ziel der IKZ für die Akteure in kleinen Kommunen im Alltag mit ihren vielfältigen praktischen Aufgaben der Daseinsvorsorge ist eine Entlastung um  so Freiräume und Anlässe für den Blick auf strategische Fragen schaffen.
Denn häufig seien Entscheidungsträger mit dringlichen Aufgaben im Alltagsgeschäft konfrontiert. „Momente, sich mit etwas Abstand den strategischen Zukunftsfragen der Gemeinde zu widmen, sind selten und wären aber wichtig, um die Kommunen in einer Region gemeinsam zukunftsfähig zu machen“, erklärt Jutta Deffner vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE).
Wer der IKZ jedoch keine Chance gibt oder sie nicht richtig nutzt, verschwendet Potential. Denn sie hat viele Vorteile: Sie stärkt die Leistungsfähigkeit der Kommunen, verbessert ihre Wettbewerbsfähigkeit und spart häufig Kosten sowie Personal. Viele Experten bezeichnen die IKZ deshalb auch als Alternative zu den umstrittenen Gemeindegebietsreformen. Denn sie erlaubt es Kommunen, bei Problemen wie etwa dem Bevölkerungsrückgang, dem Fachkräftemangel oder chronischer Finanznot zusammenzuarbeiten – ohne die kommunale Selbstverwaltung aufgeben zu müssen. Daher ist es notwendig, dass die Akteure vor Ort zusammen und abgestimmt wirken.

In der anschließenden Diskussion zeigte sich schnell, dass die zu behandelnden Themen in den kommunalen Vertretungen, sei es Gemeinde- oder Stadträte, mit ihren jeweiligen Herausforderungen für die Mandatsträger ähnlich gelagert sind. Die Finanzierung der Feuerwehr, Abwanderung, der Erhalt der Identität in den Ortsteilen, Mehrgenerationenspielplätze und andere Themen – damit müssen sich die Mandatsträger wie auch berufene Bürger und Nachrücker oftmals sehr zeitintensiv beschäftigen.  
Daher sind eine Vernetzung und ein regelmäßiger Austausch, anlassbezogen zu konkreten Themen absolut notwendig. Nur so kann das erklärte Ziel der IKZ für die Akteure erreicht werden: die Entlastung dieser, um  so Freiräume und Anlässe für den Blick auf strategische Fragen schaffen.

Als Ergebnisse der ersten Auftaktrunde zur IKZ lassen sich festhalten:
– es werden regelmäßig anlass- und themenbezogene Austauschrunden unter Hoheit des KFS e.V. stattfinden
– es wird ein Email-Verteiler für alle an der IKZ Interessierten angelegt
– es wird regelmäßig auf die Weiterbildungsveranstaltung für kommunale Mandatsträger hingewiesen

Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)

Liebe Kandidaten zur Kommunalwahl 2019,

ihr seid zur Kommunalwahl 2019 auf der Liste der LINKEN angetreten. Einige wurden gewählt. Andere sind Nachrücker. Und einige sind berufene Bürger und engagieren sich so in ihrer Gemeinde.

Wie im Jahr 2019 versprochen, stehe ich Euch gern mit Rat und Tat zur Seite. Damit wir uns gemeinsam im Sinne einer Interkommunalen Zusammenarbeit besser abstimmen können, lade ich Euch im Namen des Kommunalpolitischen Forum Sachsen e.V. gern zur einen ersten Gedankenaustausch ein.

Dieser findet am 29. Februar 2020 um 09 Uhr beginnend im Infoladen Zittau (Äußere Weberstraße 2) statt. Plant dafür bitte ca. 2 Stunden ein, für Kaffee und Getränke ist gesorgt.


Hintergrund:

Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) bezeichnet die Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften, also von Gemeinden, kreisangehörigen oder kreisfreien Städten sowie Kreisen zur Realisierung gemeinsamer Ziele und Aufgaben.

Dies bedeutet entsprechend auch, dass die Vertreter in den unterschiedlichen Ebenen der kommunalen Parlamente sich regelmäßig austauschen, Probleme erörtern und gemeinsam Lösungen finden sollten.

Ziel der IKZ für die Akteure in kleinen Kommunen im Alltag mit ihren vielfältigen praktischen Aufgaben der Daseinsvorsorge ist eine Entlastung um  so Freiräume und Anlässe für den Blick auf strategische Fragen schaffen.
Denn häufig seien Entscheidungsträger mit dringlichen Aufgaben im Alltagsgeschäft konfrontiert. „Momente, sich mit etwas Abstand den strategischen Zukunftsfragen der Gemeinde zu widmen, sind selten und wären aber wichtig, um die Kommunen in einer Region gemeinsam zukunftsfähig zu machen“, erklärt Jutta Deffner vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE).

Wer der IKZ jedoch keine Chance gibt oder sie nicht richtig nutzt, verschwendet Potential. Denn sie hat viele Vorteile: Sie stärkt die Leistungsfähigkeit der Kommunen, verbessert ihre Wettbewerbsfähigkeit und spart häufig Kosten sowie Personal. Viele Experten bezeichnen die IKZ deshalb auch als Alternative zu den umstrittenen Gemeindegebietsreformen. Denn sie erlaubt es Kommunen, bei Problemen wie etwa dem Bevölkerungsrückgang, dem Fachkräftemangel oder chronischer Finanznot zusammenzuarbeiten – ohne die kommunale Selbstverwaltung aufgeben zu müssen. Daher ist es notwendig, dass die Akteure vor Ort zusammen und abgestimmt wirken.

Weihnachtsfeier für benachteiligte Menschen

Alle, denen es finanziell nicht so gut geht, aber auch ältere alleinlebende Senioren, sozial benachteiligte Menschen aber auch Asylbewerber ohne weiteren Kontakt in Zittau waren  zur Sozialen Weihnachtsfeier in den Infoladen auf der Äußeren Weberstraße 2 eingeladen.

Das Treffen soll den Menschen die Möglichkeit geben, gerade in der Vorweihnachtszeit ein Stück Ruhe, Besinnung aber auch ein Stück Wertschätzung zu finden und ihnen das Gefühl geben, dass auch sie ein Teil der Gesellschaft sind. Organisiert wurde die mittlerweile achte Veranstaltung dieser Art vom Tamara-Bunke-Verein für Jugendverständigung mit Unterstützung von „Die Linke“, die die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, so Stadtrat Jens Hentschel-Thöricht.

Zur Feier gab es Kaffee und Stollen, für Kinder kleine Geschenke und die Erwachsenen konnten sich Bücher mit nach Hause nehmen.

Soziale Weihnachtsfeier im Infoladen Zittau

Am 11. Dezember 2019 findet eine soziale Weihnachtsfeier für Menschen und Familien statt, die durch die unsoziale Bundes- und Landespolitik besonders betroffen sind. Ebenfalls sind die Betroffenen der unmenschlichen Asylpolitik eingeladen.
„Der Tamara-Bunke-Verein lädt in Zusammenarbeit mit der LINKEN. Zittau von 15 bis 17 Uhr in den Infoladen Zittau zu Kaffee, Kakao und Stollen in gemütlicher Atmosphäre ein“, so die Vereinsvorsitzende Ramona Gehring.

Für Kinder wird es kleine Überraschungen geben, Erwachsene können lesenswerte Bücher und Kleidung kostenfrei erhalten.

Der Infoladen Zittau befindet sich in der Äußeren Weberstraße 2.

Weitere Informationen gibt es unter: www.Infoladen-Zittau.de

invitation
Gladly invites you the Tamara Bunke Club and
THE LEFT. Zittau for our social Christmas party. This takes place on 11 December 2019 from 15 to 17 o’clock in the Infoladen Zittau, outer Weberstraße 2, instead. With coffee, cocoa and stollen we can exchange in a cozy atmosphere.

دعوة
بسرور يدعوك نادي تامارا بونك و
على اليسار. Zittau لحفلة عيد الميلاد الاجتماعية لدينا. هذا يحدث في 11 ديسمبر 2019 من 15 إلى 17:00 في Infoladen Zittau ، الخارجي Weberstraße 2 ، بدلاً من ذلك. مع القهوة والكاكاو و stollen يمكننا تبادل في جو مريح.

invitation
Vous invite volontiers le Tamara Bunke Club et
La gauche. Zittau pour notre fête de Noël sociale. Cela a lieu le 11 décembre 2019 de 15h à 17h dans Infoladen Zittau, à l’extérieur de Weberstraße 2, à la place. Avec du café, du cacao et du stollen, nous pouvons échanger dans une atmosphère chaleureuse. приглашение
С удовольствием приглашаю вас в клуб Tamara Bunke и
ЛЕВАЯ. Zittau для нашей социальной рождественской вечеринки. Это происходит 11 декабря 201 года с 15 до 17 часов в Инфоладен Циттау, внешняя Веберштрассе 2. С кофе, какао и столленом мы можем обменяться в уютной атмосфере.

Barrierefreiheit in der Kommune – Wo besteht noch Handlungsbedarf?

Gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention sind Voraussetzungen zu schaffen, die es behinderten Menschen ermöglichen, gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Hierzu gehören beispielsweise auch barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen und dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Wo besteht im Landkreis Görlitz weiterer Handlungsbedarf, was muss sich ändern? Und welche Möglichkeiten haben die Kommunen dazu? Wo und wie können sich Betroffene Gehör verschaffen?

Diesem Thema widmet sich das Kommunalpolitische Forum Sachsen am 22. Oktober 2019 um 17 Uhr im Infoladen Zittau (Äußere Weberstraße 2). Als Referenten konnten Winfried Bruns, Vorsitzender des Sozialverbandes VDK Ortsverband Löbau – Zittau und Jens Hentschel-Thöricht, Zittauer Kreisrat der LINKEN gewonnen werden.  Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Öffentliche Sicherheit in der „angeblich sterbenden“ Oberlausitz.

Ist der Landkreis Görlitz eine ausblutende Region, die nur noch Sterbehilfe bekommen darf? Ist Görlitz noch eine Wachstumsstadt? Dürfen Straßen in kleineren Gemeinden nur noch geschottert werden?

Sind wir eine aussterbende Region im Freistaat Sachsen ohne Perspektive? Und brauchen wir dann überhaupt noch die Diskussion um die öffentliche Sicherheit, ordentliche Ausstattung der Polizei? Oder sind wir längst abgeschrieben?

Diese Fragen werden am 9. Oktober 2019 um 18:30 Uhr im Infoladen Zittau, Äußere Weberstraße 2 auf Einladung des Kommunalpolitischen Forums diskutiert.

Als Referent konnte der Zittauer Kreis- und Stadtrat Jens Hentschel-Thöricht gewonnen werden. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.