PM: „Initiative Geschichte erfahren, europäisch denken und Europa gemeinsam erleben“ lädt für den 06. Februar ein

Am 06. Februar 2014 stellt die „Initiative Geschichte erfahren, europäisch denken und Europa gemeinsam erleben“ um 18 Uhr im Infoladen Zittau (Äußere Weberstraße 2) das Ergebnis ihrer sechsmonatigen Arbeit vor. Zu dieser Präsentation lädt die Initiative alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Über einen Zeitraum von sechs Monaten erforschten junge Menschen im Dreiländereck (CZ, PL, BRD) die Geschichte des Kreisauer Kreis, des polnischen Widerstands und das jüdische Leben zur Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in der Gegend um Wroclaw. Mit Zeitzeugengesprächen und der Forschung in Archiven wurde versucht, die Geschichte der Forschungsobjekte in den Jahren 1933 – 1945 rekonstruieren. Mit diesem Projekt wollen die Mitglieder der Initiative ein Zeichen für „einander verstehen und voneinander lernen setzen“. Intoleranz und übersteigertes Nationalempfinden haben unter anderem zum Nationalsozialismus geführt. „Das Ergebnis unseres Projektes soll somit eine Mahnung sein, dass Derartiges nie wieder passiert. Gleichzeitig wollen wir mit dem Projekt unseren Anteil an der Aufklärung über den europäischen Gedanken des friedlichen Miteinanders, der gegenseitigen Akzeptanz und Toleranz leisten“, teilt Elisabeth Böhme von der Initiative mit. Das Projekt wurden durch“ Jugend für Europa“ gefördert. Hinweis: “Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“

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